Anna Fricke

Heute stellt sich die liebe Anna Fricke bei mir vor. Es ist diesmal kein Interview, aber vielleicht kann man das in baldiger Zukunft nochmal nachholen :) ;)

Quelle: Anna Fricke

Quelle: Anna Fricke

“Halli hallo”,

mein Name ist Anna Fricke und ich bin 24 Jahre jung. Geboren wurde ich im Januar 1990 im Zeichen des Steinbocks, dem ich auch sehr entspreche.
Das Schreiben von Geschichten aller Art ist für mich eine psychische Sache, eine Art Ventil, um Druck, Trauer, Ängste, aber auch Freude und Glück loszuwerden und mit anderen zu teilen.
Aufgewachsen bin ich im verregneten Lippe und zur Schule ging ich in Detmold. Ich besuchte eine Waldorfschule, wo ich mich kreativ wirklich gut entfalten konnte und trotz eines sehr schweren Starts in das Schulleben mein Abitur schaffte. Durch diese Zeit begleiteten mich zwei wunderbare junge Frauen, die besten Freunde, die man sich wünschen könnte!
Um mich selbst zu verwirklichen begann ich ein Studium in Bielefeld, welches ich vor einem Jahr mit einem Bachelor of Arts beendete. Ich wählte die Fächer Theologie und Germanistik auf Lehramt.
Wie man nun vielleicht erkennt, war das Zwischenmenschliche schon immer interessant. Wer es nicht erkennt: Lehramt = Arbeit mit Menschen (nicht nur Kindern) und Theologie = Zwischenmenschlichkeit pur, mal gut, mal böse.

Meine Geschichten beschreiben immer teile des echten Lebens, auch wenn sie im Genre „Fantasy“ zuhause sind. Oft geht es in ihnen um die Liebe, um Freundschaft oder Familie. Dabei gilt es Kriesen zu bewältigen, sich selbst zu finden und so zu einem besseren leben zu gelangen. Oder überhaupt zum Leben, wie in „Versprich mir einen Kuss“. Julia hat nämlich eine sehr schwere Phase durchmachen müssen, als ihr Mann starb. Gerade, als sich ihr Leben wieder in einigermaßen erträgliche bahnen lenken lässt und sie einen Mann wieder trifft, für den sie schon lange Zeit sehr geschwärmt hat, tritt ihr das Schicksal nochmal so richtig zwischen die Beine.  Doch Stephan, der ebenfalls eine verdammt harte Zeit durch macht, hängt sich an Julia dran und gemeinsam beschreiten sie einen Weg der Heilung.

Diese Geschichte gehört mehr zu meinen „Angstgeschichten“, verbunden mit der Hoffnung, dass jeder im Leben das bekommt, was er „verdient“, dass alles am Ende gut ist und man es jetzt vielleicht nur einfach noch nicht sehen kann.”

Info:

Zum Buch:

—-> “Versprich mir einen Kuss