Boarderlines – Andreas Brendt

Andi ist Student und entscheidet spontan sein Konto zu plündern, um nach Asien zu reisen. Auf Bali wird er mit dem Surfvirus infiziert. Das Wellenreiten wird seine lebensbestimmende Leidenschaft, die ihn vor die große Frage stellt: Gebe ich dem inneren Feuer Zündstoff oder ebne ich den Weg für die geplante Managerkarriere?
Die Suche nach der Antwort dauert 10 Jahre und führt in unfassbare Abenteuer, durch ferne Länder, zeigt Begegnungen mit außergewöhnlichen Menschen, skurrilen Typen und gefährlichen Gangstern und beschreibt das ständige Überwinden des inneren Schweinehundes.
Boarderlines“ handelt von einem Leben zwischen Pistolen, Edelsteinen und Malaria. Von einer entlegenen Insel, allwissenden Professoren und deutschen Bierdosen. Von Freundschaft und Monsterwellen – und natürlich der Liebe.

Genre:

Autobiografischer-Abenteuer-Roman

 

Fazit:

Um ehrlich zu sein, musste ich bei dem Titel „Boarderlines“ erst an einen Thriller denken, oder so was in die Richtung! :D Ups… dachte ich, das war dann die völlig falsche Richtung… Wie dem auch sei… Klang aber trotzdem sehr interessant! Es geht ums Reisen, Surfen und den täglichen inneren Kampf der Leidenschaft oder der Pflicht nachzugehen.
Surfen oder Studium? Trotz aller Leidenschaft zum Surfen die in Andi eines Tages auf Bali erwachte, zog er sein Studium durch um etwas in der Hand zu haben. Die Sehnsucht nach fernen Ländern und dem Surfen wurde jedoch so groß und siegte. Zuhause in Köln, nur noch zwischen Tür und Angel bereiste er 10 Jahre lang die ganze Welt, dabei auf der Suche nach seinem „Zen“, neuen Abenteuern und immer auf der Jagd nach DER perfekten Welle.
Ich musste, teilweise so lachen und teilweise hat mich das Buch echt nachdenklich gestimmt, es ist ein bemerkenswerter und interessanter Einblick in eine völlig andere Welt. Eine sehr schöne und vor allem echte und reale Welt!  Kein Roman, der irgend einer Fantasie entsprang. Sondern Andis gelebter Traum, den er nun mit seinen Lesern teilen möchte!

Eine, mit Sicherheit NICHT langweilige Autobiografie. Und davor ziehe ich echt den Hut!
Selber Mitgerissen von der ersten Seite möchte ich dieses Buch am liebsten uneingeschränkt und mit bestem Gewissen jedem in die Hand drücken und sagen: „Lies dieses Buch! Sonst verpasst Du etwas!“ ;)

 Absolut empfehlenswert!

P.S. Auch Andreas freut sich über ein Besuch auf seiner Seite! :)
—-> Hier geht´s zu Seite!

 

 

 

 

 

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